<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Projekte | Alpine Sicherheit Bayern</title>
	<atom:link href="https://www.alpinesicherheit.bayern/category/projekte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/category/projekte/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Mar 2026 09:23:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/03/cropped-kurasiLogo-256x256-1-32x32.png</url>
	<title>Projekte | Alpine Sicherheit Bayern</title>
	<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/category/projekte/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Connect2Move – Wandern fürs Herz!</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/connect2move-wandern-fuers-herz-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 12:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alpinesicherheit.bayern/?p=1948</guid>

					<description><![CDATA[<p>Connect2Move: Inwertsetzung von natürlichen und evidenzbasierten Cardio-Trekking-Wegen durch Open Innovation Methoden zur nachhaltigen Förderung eines generationsübergreifenden, gesundheitsorientierten Tourismus Das Projekt Connect2Move stellt das Wandern als kardiovaskuläre Präventionsmaßnahme in den Mittelpunkt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/connect2move-wandern-fuers-herz-2/">Connect2Move – Wandern fürs Herz!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Connect2Move: Inwertsetzung von natürlichen und evidenzbasierten Cardio-Trekking-Wegen durch Open Innovation Methoden zur nachhaltigen Förderung eines generationsübergreifenden, gesundheitsorientierten Tourismus</strong></p>



<p>Das Projekt Connect2Move stellt das Wandern als kardiovaskuläre Präventionsmaßnahme in den Mittelpunkt. Durch die Entwicklung von innovativen Gesundheitsdienstleistungen soll sensibilisiert werden, Überanstrengung am Berg zu vermeiden. Nach Abschluss der Entwicklung und Evaluation durch das deutsch-österreichische Forschungskonsortium unterstützt das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit den Transfer der entstandenen Gesundheitsinnovationen in andere Regionen und sichert somit deren Nachhaltigkeit. Dies sind zum einen die Implementierung eines ein Kilometer langen Cardiotrekking Testtrails in neue Regionen, sowie die Neukartographierung von Wanderrouten nach Belastungsintensität.</p>



<p><strong>Wissenschaftliche Entwicklung und Evaluation</strong></p>



<p>Unter besonderer Berücksichtigung der Alpenregion, inklusive ihres kulturellen Erbes, wurden im Rahmen des deutsch-österreichischen <strong>Projekts „Connect2Move – Wandern fürs Herz!&#8220; </strong>(Förderung EU INTERREG für regionale Entwicklung (01/2020 &#8211; 06/2022, <a href="http://www.connect2move-wandern.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.connect2move-wandern.eu</a>) bestehende Wanderwege zu Themenwegen gestaltet und digital neu kartographiert. Neben der gewohnten Beschreibung von Wanderwegen wie Länge, Höhenmeter, Wegbeschaffenheit und Dauer wurden mit den neuen „Wandern fürs Herz“-Wegen auch die aufgrund der persönlichen Fitness, individuell zu erwartende kardiovaskulären Belastungsintensitäten gekennzeichnet.</p>



<p>Im Rahmen einer gemeinsamen explorativen Multicenterstudie arbeiteten der Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie der Technischen Universität München, die St. Irmingard Klinik in Prien am Chiemsee und die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (Institut für Digital Health und Prävention) zusammen mit dem sportmedizinischen Institut der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg an der Etablierung und Evaluation eines ein Kilometer langen Cardiotrekking-Testtrails. Zusätzlich wurden die Belastungskategorien auf einem jeweils acht Kilometer langen Cardiotrekking Herzwanderweg in Deutschland und Österreich verifiziert. Dies erfolgte mittels portabler Spiroergometrie beim Wandern auf den acht Kilometer langen Wanderwegen von herzgesunden Personen ab 45 Jahren. Die Kennzeichnung der Naturwege und die Einordnung dieser erfolgte digital gestützt.</p>



<p><strong>Wandern als Präventionsmaßnahmen</strong></p>



<p>Wandern ist eine ideale Methode, das Herz-Kreislaufsystem zu trainieren. Dennoch ist der plötzliche Herztod am Berg ist die Haupttodesursache von Männern im Alter ab 35 Jahren im Gebirge. Daher gilt es, durch innovative Ansätze Überanstrengungen am Berg zu vermeiden, präventiv auf kardiovaskuläre Risikofaktoren aufmerksam zu machen und auch im Vorfeld einer Wanderung die Route bestmöglich nach der persönlichen Fitness zu planen.</p>



<p><em>„Die Grundidee war es Wanderwege mittels tragbarer Technologie, sogenannten Wearables, auszumessen und die auf der Wanderung aufgrund der persönlichen Fitness zu erwartenden Belastungszonen farblich auf der Wanderkarte im Vorfeld einer Wanderung zu visualisieren“, erklärt die ehemalige Projektleiterin und derzeit Habilitandin Dr. Birgit Böhm, am Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie der Technischen Universität München. Ein Parameter für die Belastungsintensität ist die Herzfrequenz. Diese farbliche Unterlegung musste somit an die Herzfrequenz der Wanderer angepasst werden. Das ist aufgrund vieler einfließender Faktoren wie Geländebeschaffenheit, Gehgeschwindigkeit und Fitnesszustand der Person sehr komplex und wurde im Rahmen der beschriebenen Multicenterstudie erarbeitet sowie mathematisch modelliert.“</em></p>



<p>Die persönliche Leistungsfähigkeit wurde innerhalb der Studie mittels mobiler Spiroergometrie, der Messung der Atmungsleistung unter den Bedingungen einer Belastung, auf dem Laufband sowie auf einem Wanderweg ermittelt. Dadurch konnten die individuelle Herzfrequenz- sowie Trainingsbereiche definiert werden.</p>



<p><strong>Die individuelle Fitness beim Wandern testen und Überlastung vermeiden</strong></p>



<p>Im Rahmen des wissenschaftlichen Projektes „Connect2Move“ wurden zwei grenzübergreifende, klimafreundliche und naturnahe Konzepte zur Bewegungsförderung in den Alpen entwickelt. Zum einen ein ein Kilometer Cardiotrekking Testtrail, auf dem beim bergauf Wandern unter Berücksichtigung individueller Faktoren wie Alter Geschlecht, Body Mass Index, Raucher oder Nichtraucher sowie der Gehgeschwindigkeit und der Herzfrequenz die individuelle Fitness in der Natur getestet werden kann. Die im Rahmen der Studie vermessenen Wege befinden sich in Aschau im Chiemgau (Deutschland) und in Werfenweng (Österreich). Innerhalb der Studie wurden Kriterien entwickelt, zur Übertragbarkeit und Implementierung des ein Kilometer Testweges in andere Regionen. In Zusammenarbeit mit der Salzburg Research Forschungsgesellschaft GmbH wurde zur Generierung neuer Tourismusideen der Open Innovation Ansatz des Ideensourcing gewählt. Dieser Ansatz vergrößerte das Innovationspotenzial, in dem es frühzeitig die regionalen Stakeholder und die Bevölkerung integrierte und zudem sportwissenschaftlich und medizinisch begleitet wurde. &nbsp;</p>



<p><strong>Übertragbarkeit und nachhaltige Implementierung durch das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit</strong></p>



<p>Für die langfristige Implementierung hat sich das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit zur Aufgabe gemacht, die Netzwerkarbeit zu unterstützen. Interessierte Regionen können sich an das Kuratorium wenden, um Hilfestellung für die Implementierung eines solchen Cardiotesttrails in der Region zu erhalten. Auch die Weiterentwicklung der Neukartographierung von Wanderwegen soll auf der Basis des im Rahmen von Connect2Move erstellten mathematischen Modells weiterentwickelt werden. Auch hier wird die Netzwerkarbeit durch das Kuratorium unterstützt, um Fördergelder für die Weiterentwicklung akquirieren zu können.</p>



<p>Weitere Infos: <a href="http://www.connect2move-wandern.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.connect2move-wandern.eu</a></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/connect2move-wandern-fuers-herz-2/">Connect2Move – Wandern fürs Herz!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prävention ist besser als alpine Rettung</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/praevention-ist-besser-als-alpine-rettung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 09:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alpinesicherheit.bayern/?p=2519</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interreg-Kleinprojekt „Mehr Sicherheit im Freizeitradsport“ Die Bikekampagne der Kuratorien für Alpine Sicherheit und weiterer Partner – für mehr Bewusstsein und weniger Unfälle beim Mountainbiken. Das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/praevention-ist-besser-als-alpine-rettung/">Prävention ist besser als alpine Rettung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Interreg-Kleinprojekt „Mehr Sicherheit im Freizeitradsport“</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">Die Bikekampagne der Kuratorien für Alpine Sicherheit und weiterer Partner – für mehr Bewusstsein und weniger Unfälle beim Mountainbiken.</p>



<p>Das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit (ÖKAS) übernimmt die Rolle des Lead Partners in dem von der EU kofinanzierten Interreg-Kleinprojekt „Mehr Sicherheit im Freizeitradsport“. Mit dem Bayerischen Kuratorium für Alpine Sicherheit als Partner sowie weiteren Organisationen und Verbänden als assoziierende Partner wird eine Online-Kampagne umgesetzt.</p>



<p>Das im Projektrahmen für Mountainbiker:innen entwickelte Konzept ist für weitere Themen der alpinen Sicherheit anwendbar und wird den Kuratorien für Alpine Sicherheit zukünftig dazu dienen, sicherheitsrelevante Informationen unmittelbar und direkt zu vermitteln.</p>



<p>Die Online-Kampagne wird in den sozialen Medien umgesetzt und verbindet diese mit einer Landingpage, auf der sämtliche Informationen zusammenfließen. Zwei zentrale Fragen werden mit den durch die Projektpartner kuratierten Inhalten beantwortet:</p>



<p>„Durch welche Maßnahmen vor der Tour erlangt man mehr Sicherheit beim Mountainbiking?“</p>



<p>„Was kann man während der Tour machen, um das Unfallrisiko zu senken?“</p>



<p>Weiterführende Informationen finden Sie <a href="https://alpinesicherheit.at/bike/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>



<p>Das Projekt wird über das europäische Förderprogramm&nbsp;<a href="https://www.interreg-bayaut.net/interreg-2021-2027/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">INTERREG Bayern-Österreich 2021-2027</a>&nbsp; gefördert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/03/INTERREG_Logo_RGB_fuer_wei├ƒer_HG.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="225" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/03/INTERREG_Logo_RGB_fuer_wei├ƒer_HG-1024x225.png" alt="" class="wp-image-1656" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/03/INTERREG_Logo_RGB_fuer_wei├ƒer_HG-1024x225.png 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/03/INTERREG_Logo_RGB_fuer_wei├ƒer_HG-300x66.png 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/03/INTERREG_Logo_RGB_fuer_wei├ƒer_HG-768x169.png 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/03/INTERREG_Logo_RGB_fuer_wei├ƒer_HG-1536x338.png 1536w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/03/INTERREG_Logo_RGB_fuer_wei├ƒer_HG.png 1961w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/praevention-ist-besser-als-alpine-rettung/">Prävention ist besser als alpine Rettung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SOS EU ALP Notfall App – Der alpine Schutzengel</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/sos-eu-alp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 07:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alpinesicherheit.bayern/?p=2508</guid>

					<description><![CDATA[<p>SOS EU ALP herunterladen und Funktion „Standortverlauf“ aktivieren, das empfiehlt das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit allen Bergsportlern. Ein schneller Notruf mit gleichzeitiger Standortübermittlung bringt Zeitgewinn bei einem Notfall. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/sos-eu-alp/">SOS EU ALP Notfall App – Der alpine Schutzengel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SOS EU ALP herunterladen und Funktion „Standortverlauf“ aktivieren, das empfiehlt das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit allen Bergsportlern. Ein schneller Notruf mit gleichzeitiger Standortübermittlung bringt Zeitgewinn bei einem Notfall.</strong></p>



<p></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained"><div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft is-resized"><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SOS_APP_5-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-693" style="width:360px;height:auto" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SOS_APP_5-300x200.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SOS_APP_5-768x512.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SOS_APP_5-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p>Der Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann sowie die Bayerische Landwirtschaftsministerin und ehemalige Vorsitzende des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit Michaela Kaniber präsentieren die SOS EU ALP App am 06.09.19 gemeinsam mit dem Landeshauptmann von Tirol Günther Platter und Südtirols Landesrat für Bevölkerungsschutz Arnold Schuler.</p>
</div></div>



<p></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-group alignfull is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6c531013 wp-block-group-is-layout-flex">
<p>Bereits im Jahr 2018 wurde die SOS EU ALP Notfall-App gemeinsam mit den Ländern Tirol und Südtirol bei uns in Bayern eingeführt. Mittlerweile nutzen sie allein in Bayern über 500.000 User und es werden jährlich rund 250 Notrufe über die App abgesetzt. Die App erleichtert den Aufwand bei Rettungseinsätzen erheblich. Durch einen Notruf über die SOS EU ALP Notfall App werden sowohl der Standort des Verunfallten, wie auch seine persönlichen Daten direkt an die zuständige Rettungsleitstelle übertragen und können von dort aus an die Rettungskräfte weitergeleitet werden. Das erspart wertvolle Zeit und verhindert Übertragungsfehler.</p>
</div>
</div></div>



<p><strong>Standortübermittlung bringt Zeitgewinn</strong></p>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6c531013 wp-block-group-is-layout-flex">
<p>„Mit der SOS EU Alp App wird eine schnelle und genaue Einsatzortermittlung ermöglicht. Vor allem bei einem Notfall im freien Gelände ist das – im Vergleich zur Ortung über Handymasten – angesichts der exakten GPS-Daten ein großer Vorteil“, betont der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann. Die App ist damit eine wesentliche Ergänzung zu den bestehenden Notrufsystemen.</p>
</div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><img decoding="async" width="168" height="300" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SFPFaLShgk__RId5drL9Xwpr2dJ4BVuaxGMaAuZfskGWmNjgyQaAwKxjRse-qaFMI0Mw720-h310-168x300.png" alt="" class="wp-image-692" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SFPFaLShgk__RId5drL9Xwpr2dJ4BVuaxGMaAuZfskGWmNjgyQaAwKxjRse-qaFMI0Mw720-h310-168x300.png 168w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SFPFaLShgk__RId5drL9Xwpr2dJ4BVuaxGMaAuZfskGWmNjgyQaAwKxjRse-qaFMI0Mw720-h310.png 174w" sizes="(max-width: 168px) 100vw, 168px" /></figure>
</div>


<p>„Im Notfall zählt jede Sekunde. Eine rasche Alarmierung bedeutet Leben retten“, so der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann weiter. „Viele Unfälle passieren im schwer zugänglichen und unwegsamen Gelände, sodass die Auffindung des Unglücksortes sehr zeitaufwändig ist.“</p>



<p>Das Anwendungsgebiet umfasst Notfälle zur Alarmierung von Rettungsdiensten (Boden und Luft), Berg- und Wasserrettung und Feuerwehr. „Die Applikation wurde bewusst einfach gestaltet. Die Menschen sind in Notfällen in Ausnahmesituationen – da sind einfachste Notfallrufsysteme unerlässlich“, erklärt Bernd Noggler, Geschäftsführer der Leitstelle Tirol. „Nach Betätigen eines App-Buttons kann eine in Not geratene Person umgehend mittels GPS-Koordinatensystem geografisch lokalisiert werden.“ Mit der exakten Standortübermittlung können Personen zielgenauer und damit schneller gefunden werden.</p>



<p><strong>Exakte Lokalisierung – Vorteil im freien Gelände</strong></p>



<p>Immer wieder kommt es vor, dass sich Alpinisten allein auf den Weg zu einer Tour machen und dabei verunfallen. Wenn keiner die geplante Route kennt oder ein vorgesehener Weg verlassen wird, ist es für die Retter schwierig, den Vermissten aufzufinden. Eine Erweiterung der SOS EU ALP Notfall-App löst dieses Problem. Sofern der App-Nutzer zustimmt, werden seine Standortdaten im Hintergrund für 72 Stunden gespeichert, bevor sie bei Nichtbedarf automatisch wieder gelöscht werden. Der Nutzer kann sich auch aktiv ausloggen, wenn er von der Tour zurück ist.</p>



<p>Diese neue Funktion soll das Auffinden verunfallter Personen beschleunigen, die Einsätze der Rettungskräfte erleichtern und hoffentlich Leben retten. Wenn der Standortverlauf aktiviert ist, wird jeweils nach 100 zurückgelegten Metern die Position an einen Server übermittelt. Es kann somit eine Suche zielgerichtet gestartet werden, ohne dass die Rettungskräfte vorher großflächige Suchaktionen starten müssen.</p>



<p><strong>Zusätzliche Funktionen geben noch mehr Sicherheit</strong></p>



<p>Als weitere Zusatzleistung sind über die App alle aktuellen Standorte von Defibrillatoren abrufbar, damit im Bedarfsfall auch hierbei wertvolle Zeit eingespart werden kann. Weiterhin bietet die App die Möglichkeit, wichtige medizinische Hinweise zu speichern, wie z.B. eine Allergie oder Unverträglichkeit oder Medikamente, die eingenommen werden.</p>



<p>Die App ist für alle Nutzer kostenlos und wird vom Bayerischen Kuratorium für Alpine Sicherheit allen Bergsportlern empfohlen. Diese digitale Hilfsmöglichkeit sollte ein ständiger Wegbegleiter für alle Alpinsportler sein, denn sie hilft im Notfall und wiegt kein zusätzliches Gramm!</p>



<p><strong>Weiterführende Informationen</strong></p>



<p>Die App wird von der EU-Alpenstrategie (EUSALP) unterstützt und entstand in Zusammenarbeit der Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz des Landes Tirol, der Agentur für Bevölkerungsschutz der Autonomen Provinz Bozen in Südtirol und dem Katastrophenschutz des Bayerischen Innenministeriums des Innern.</p>



<p>Die App ist im Google Play Store (Android) und Apple App Store (iOS) verfügbar und kann dort kostenlos heruntergeladen werden. Auch eine Testmeldung ist möglich.</p>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6c531013 wp-block-group-is-layout-flex">
<p>Apple Store iOS: <a href="https://apps.apple.com/at/app/sos-eu-alp/id400099520" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SOS EU ALP für iOS</a><br>Play Store Android: <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=at.tirol_notfall&amp;hl=de_AT&amp;pli=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SOS EU ALP für Android</a></p>
</div>



<p><strong>Infovideos zur SOS EU ALP Notfall App</strong>:</p>



<p><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EaYqObMMTNE" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> https://www.youtube.com/watch?v=EaYqObMMTNE</a></em><br><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bB3QlvyXB9E" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.youtube.com/watch?v=bB3QlvyXB9E</a></em></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/sos-eu-alp/">SOS EU ALP Notfall App – Der alpine Schutzengel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtung Lawinen!</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/achtung-lawinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 06:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alpinesicherheit.bayern/?p=2499</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom Bayerischen Kuratorium für Alpine Sicherheit wurden verschiedene Materialien für Ausbilder:innen und Endverbraucher:innen entwickelt, die auf Kursen und Touren angewendet werden können. Alle Materialien sind bei unseren Mitgliedsverbänden zum Kauf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/achtung-lawinen/">Achtung Lawinen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vom Bayerischen Kuratorium für Alpine Sicherheit wurden verschiedene Materialien für Ausbilder:innen und Endverbraucher:innen entwickelt, die auf Kursen und Touren angewendet werden können.</p>



<p>Alle Materialien sind bei unseren Mitgliedsverbänden zum Kauf erhältlich.<br><a href="https://www.dsvaktiv-shop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DSV-aktiv-shop</a><br><a href="https://www.dav-shop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAV-shop</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Faltblatt Lawinen-Basiswissen und -Entscheidungsleitfaden</h2>



<p>Lawinengefahr = Lebensgefahr!<br>Bereits kleine Lawinen können Personen schwer verletzen oder töten. Gehe bewusst mit dem Risiko um und entscheide eigenverantwortlich, auch in der Gruppe! Dieser Entscheidungsleitfaden hilft Gefahren zu<br>erkennen und liefert Grundlagen für gute Entscheidungen.<br><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/12/BayKurASi_Lawinen_Basiswissen_und_Entscheidungsleitfaden.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Faltblatt Lawinen-Basiswissen und -Entscheidungsleitfaden</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lawinenlernspiel</h2>



<p>Das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit hat im Zusammenhang mit dem bekannten Faltblatt „Achtung Lawinen!“ das Lernspiel<br><strong>„Lawinenlagebericht &amp; Lawinenprobleme“</strong><br>erstellt. Die Grundlage dieses Spiels sind das Faltblatt „Achtung Lawinen!“ und die „typischen Lawinenprobleme“. Das Spiel eignet sich besonders zur Wiederholung und Festigung des Wissens über die Lawinenprobleme nach einer vorherigen Ausbildung.<br><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/12/BayKurASi_Lawinenlernspiel_Produktbeschreibung_Spielanleitung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lawinenlernspiel</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">GKMR-Entscheidungskarten</h2>



<p>Moderationskarten zur angeleiteten Entscheidungsfindung<br><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/12/BayKurASi_Anleitung_GKMR_Entscheidungskarten.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GKMR-Entscheidungskarten</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Schneememory als einfaches Bildermemory</h2>



<p>Das Schneememory ist ein Bilderlegespiel für 2 – 10 Personen. Es kann als einfaches Memory gespielt und in verschiedenen Variationen als Lernspiel zum Thema Schnee- und Lawinenkunde eingesetzt werden.<br><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/12/BayKurASi_SchneeMemory_Produktbeschreibung_Spielanleitung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Memory Spielanleitung</a><br><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/12/BayKurASi_SchneeMemory_Lawinenkarten_Beschreibungen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lawinenkarten Beschreibung</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Faltblatt Strukturhilfe zur Lawinenkunde für Multiplikator*innen</h2>



<p>Unter der Federführung des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit haben der Deutsche Alpenverein, Verband Deutscher Berg- und Skiführer, Deutscher Skilehrer Verband, Naturfreunde Deutschlands, Polizei Bayern, Deutscher Skiverband e. V., Verband Deutscher Heeresbergführer, Bergwacht Bayern, die TU München und der Lawinenwarndienst Bayern das aktuelle Vorgehen zur Beurteilung von Lawinengefahr abgeglichen und das Faltblatt von 2016 aktualisiert. Die Überarbeitung ist dabei wieder in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Kern-Ausbildungsteam „Lawinenprävention Schneesport“ erfolgt.</p>



<p>Inhaltlich ist das neue Faltblatt klarer auf die Funktion als Strukturhilfe fokussiert und stellt die Entscheidungsabläufe und Einordnung von Methoden ins Zentrum. Die Inhalte und Begrifflichkeiten sind, beispielsweise bei der Lawinengefahrenskala, mit den aktuellen EAWS-Definitionen abgeglichen und deren Definition der Lawinengröße aufgenommen. Hinzugekommen ist die Zuordnung der Tiroler Gefahrenmuster zu den typischen Lawinenproblemen sowie die Empfehlung relevanter Einzugsbereiche in Abhängigkeit von Lawinenproblemen. Das Vorgehen beim Entscheiden ist klarer strukturiert, ein Tool zum Abschätzen der Konsequenzen eingefügt und es findet sich ein Statement zum Umgang mit Risiko auf dem Faltblatt.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-9393cfcb-1f76-4f5f-bd16-7fa5284eec8d" href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/11/2110-Achtung-Lawinen-105x170_13-komprimiert.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2110-Achtung-Lawinen-105x170_13-komprimiert</a><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/11/2110-Achtung-Lawinen-105x170_13-komprimiert.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-9393cfcb-1f76-4f5f-bd16-7fa5284eec8d">Herunterladen</a></div>



<p>Das Faltblatt ist nur für Multiplikator*innen der Verbände vorgesehen und nicht für Endverbraucher*innen. Es wird über die Verbände an deren Lehrteams verteilt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/achtung-lawinen/">Achtung Lawinen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TUM-Projekt: Mechatronische Skibindung</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/tum-projekt-mechatronische-skibindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 13:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alpinesicherheit.bayern/?p=726</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im alpinen Skisport ist besonders das Knie von Verletzungen betroffen (ca. 13.500 deutsche Skifahrer in der Saison 16/17). Es entstehen neben dem Leid der Betroffenen erhebliche Kosten durch Operationen, Reha, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/tum-projekt-mechatronische-skibindung/">TUM-Projekt: Mechatronische Skibindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im alpinen Skisport ist besonders das Knie von Verletzungen betroffen (ca. 13.500 deutsche Skifahrer in der Saison 16/17). Es entstehen neben dem Leid der Betroffenen erhebliche Kosten durch Operationen, Reha, Arbeitsausfälle und Folgeerkrankungen.</p>



<p>Das Bayerische Kuratorium für alpine Sicherheit, indem unter anderem der DAV, die Bayerische Bergwacht und die Bayerische Polizei vertreten sind, und die Stiftung für Sicherheit im Skisport sehen deutlichen Handlungsbedarf bei der Verbesserung der Sicherheitsausrüstung im Skisport, welche aktuell nicht in der Lage ist das Knie ausreichend zu schützen. </p>



<p>Die TU München ist mit Prof. Dr. Veit Senner vom <a href="https://www.spgm.mw.tum.de/startseite/">Lehrstuhl Sportgeräte</a> der Überzeugung, dass die mechatronische Skibindung das viel-versprechendste Konzept zur Reduzierung von Knieverletzungen darstellt. Eine solche Bindung er-fasst mittels Sensorik in der (u.a. textilen) Skiausrüstung sowohl kinetische, kinematische und phy-siologische Parameter des Skifahrers und bestimmt daraus eine Verletzungswahrscheinlichkeit. Die Bindung reagiert durch Anpassen der Auslöseschwelle (z-Wert) oder Auslösen der Skibindung. <br> Das gegenständliche Forschungsvorhaben soll die fehlende Wissensbasis erarbeiten und darauf aufbauend Algorithmen entwickeln. Projektziel ist die Realisierung eines Demonstrators einer mechatronischen Skibindung inklusive der benötigten Sensorik und Algorithmen.</p>



<p>Bei einer <a href="https://www.bayern.de/uebergabe-eines-foerderbescheides-an-die-professur-fuer-sportgeraete-und-materialien-der-tu-muenchen/">Pressekonferenz </a>am 09.10.2019 wurde das innovative Forschungsvorhaben, das von der Bayerischen Forschungsstiftung gefördert wird, vorgestellt.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/DSCF4623-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-736" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/DSCF4623-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/DSCF4623-1-300x225.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/DSCF4623-1-768x576.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/DSCF4623-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption> Im Austausch: v.l.n.r. Stefan Winter, 2. Vorsitzender d. Baykurasi,   Prof. Dr. Dr. h.c. Arndt Bode, Präsident d. Bayerischen Forschungsstiftung, MDir Dr. Sabine Jarothe, Amtschefin d. StMWLE,   Prof. Dr. Veit Senner, TUM  </figcaption></figure>



<div class="wp-block-file aligncenter"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/Projektübersicht.pdf">Projektübersicht</a><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/Projektübersicht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/tum-projekt-mechatronische-skibindung/">TUM-Projekt: Mechatronische Skibindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie &#8222;Stressreduktion durch Bergwandern&#8220;</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/studie-stressreduktion-durch-bergwandern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 09:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alpinesicherheit.bayern/?p=2524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Alpenverein (DAV) führt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport (DHGS) in Berlin und unter Förderung des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit eine einjährige Studie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/studie-stressreduktion-durch-bergwandern/">Studie &#8222;Stressreduktion durch Bergwandern&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Deutsche Alpenverein (DAV) führt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport (DHGS) in Berlin und unter Förderung des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit eine einjährige Studie (2019) zum Thema „Stressreduktion durch Bergwandern“ durch.</p>



<p>Ziel der
Studie ist es, wissenschaftlich zu untersuchen, ob Bergwandern &#8211; in regelmäßigen Abständen
ausgeübt &#8211;&nbsp; eine nachweisbare positive
Wirkung auf Lebensqualität und Gesundheit hat &#8211; insbesondere bei Menschen, die
unter Stressbelastung stehen.</p>



<p>Um messbare Langzeiteffekte im Entwicklungsverlauf erforschen zu können, werden über einen Zeitraum von einem Jahr insgesamt vier bis maximal sechs Tagesbergwanderungen im Bayerischen Alpenraum angeboten. Die Wanderinnen und Wanderer werden von einer Forschungsgruppe begleitet, welche &#8211; vor, während und nach den Bergtouren &#8211; physiologische und psychosoziale Gesundheits-Variablen erheben (u.a. Blutdruck, Herzfrequenz, Speichelproben Cortisol, Fragebogen).</p>



<p>Die Ergebnisse der Studie werden hier nach Studienende vorgestellt.</p>



<p><a href="https://www.alpenverein.de/bergsport/gesundheit/befunde-einer-gesundheitsstudie_aid_35138.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link zum Artikel auf alpenverein.de</a></p>



<p><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2020/07/DAV-Forschungsbericht-final-komplett_OL-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAV-Forschungsbericht</a> als pdf</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/studie-stressreduktion-durch-bergwandern/">Studie &#8222;Stressreduktion durch Bergwandern&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pistenskitouren</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/pistentouren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 09:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alpinesicherheit.bayern/?p=2514</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Präventionsprojekt und zur Aufklärung einer unsicheren Datensituation läuft das Projekt &#8222;Mehr Sicherheit für Pistentourengeher&#8220; unter Leitung von Stefan Beulke zusammen mit dem DAV und dem Verband Deutscher Seilbahnen e.V. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/pistentouren/">Pistenskitouren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Präventionsprojekt und zur Aufklärung einer unsicheren Datensituation läuft das Projekt &#8222;Mehr Sicherheit für Pistentourengeher&#8220; unter Leitung von Stefan Beulke zusammen mit dem DAV und dem Verband Deutscher Seilbahnen e.V. mit den Zielen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schaffen einer belastbaren Daten- und Faktenlage in Bezug auf Pistentourengeher nach Ende der Betriebszeiten</li>



<li>Verbesserte Einschätzung des Umfangs der Pistentourengeher und der sich daraus ergebenden Risiko- und Gefahrenlage</li>



<li>Sensibilisierung für dieses Thema</li>
</ul>



<p>Im Winter 2013/2014 wurden dazu Felduntersuchungen in ausgewählten Skigebieten durchgeführt, um die Anzahl der Skitourengeher auf den Pisten nach Betriebsende zu erfassen und auch vor Ort die Pistentourengeher zu befragen. ZUdem wurde eine Bilddokumentation einzelner Kollisions-Unfälle angestrebt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2014/10/s_vdbs-150x150.jpg" alt="s_vdbs" class="wp-image-94" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2014/10/s_vdbs-150x150.jpg 150w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2014/10/s_vdbs-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><a href="http://alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2014/10/s_vdbs.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="95" src="http://alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2014/10/s_dav1-300x95.jpg" alt="" class="wp-image-88" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2014/10/s_dav1-300x95.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2014/10/s_dav1.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/pistentouren/">Pistenskitouren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
