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	<title>Pressekonferenzen | Alpine Sicherheit Bayern</title>
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	<title>Pressekonferenzen | Alpine Sicherheit Bayern</title>
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		<title>Pressekonferenz 20.10.2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. Oktober 2025 fand in Ruhpolding unsere Pressekonferenz zum Themenschwerpunkt „Mehr Sicherheit im Bergsport – Wandern fürs Herz“&#160;statt. Ziel der Veranstaltung war es, auf die großen gesundheitlichen Herausforderungen beim [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/pressekonferenz-20-10-2025/">Pressekonferenz 20.10.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 20. Oktober 2025 fand in Ruhpolding unsere Pressekonferenz zum Themenschwerpunkt <strong>„Mehr Sicherheit im Bergsport – Wandern fürs Herz“</strong>&nbsp;statt. Ziel der Veranstaltung war es, auf die großen gesundheitlichen Herausforderungen beim Bergwandern aufmerksam zu machen und neue Wege für mehr Prävention und Unfallvermeidung zu präsentieren.</p>



<p><strong>Mehr Sicherheit in Bayerns Bergen: Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat bei der Vorstellung des Projekts „Wandern fürs Herz“ die Bedeutung und den Wert der Präventionsarbeit des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit hervorgehoben. Insbesondere die eigene Leistungsfähigkeit richtig einzuschätzen, sei wichtige Voraussetzung für ein unfallfreies Bergerlebnis.</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Im bayerischen Alpenraum kamen im vergangenen Jahr 56 Menschen in den Bergen ums Leben – deutlich mehr als 2023 mit 41. Das Kuratorium leistet hier mit seinen Teststationen auf Wanderwegen, auf denen die persönliche Fitness individuell gemessen werden kann, wertvolle Präventionsarbeit.“</strong> </p>



<p>Joachim Herrmann, Bayerischer Innenminister</p>
</blockquote>



<p><strong>Hintergrund und Zielsetzung</strong></p>



<p>Im Fokus stand unser Pilotprojekt „Wandern fürs Herz“: Ein innovativer Ansatz, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die häufigste Todesursache beim Bergwandern, gezielt vorzubeugen. Mit einem wissenschaftlich entwickelten „BergFit-Test“ wird Wanderern in Ruhpolding nun erstmalig ermöglicht, ihre persönliche Fitness individuell zu messen und sich der Belastungsintensität ihrer geplanten Touren besser bewusst zu werden. Die richtigen Trainingsimpulse und eine vorausschauende Routenplanung helfen dabei, Risiken zu minimieren und die Freude am Bergsport langfristig zu erhalten.</p>



<p>Die Konferenz wurde eröffnet von MdL Thomas Holz (Präsident BayKurASi) und Justus Pfeifer (Erster Bürgermeister Ruhpolding). Nach einer themenbezogenen Einführung durch Wolfgang Pohl (Vizepräsident BayKurASi, DSLV) beleuchtete Innenminister Joachim Herrmann die Bedeutung von Prävention und Eigenverantwortung im Bergsport.&nbsp;</p>



<p>Unfallchirurg Dr. Christoph Kruis gab medizinische Einblicke in typische Gefahren zum Thema Herzgesundheit bei körperlicher Belastung in den Bergen.&nbsp;</p>



<p>Als Expertin stellte Sportwissenschaftlerin Dr. Laura Eisenberger die Inhalte des Projekts „Wandern fürs Herz“ vor. Mit der offiziellen Eröffnung des innovativen BergFit-Testweges geht die Initiative „Wandern fürs Herz“ in Ruhpolding einen weiteren wichtigen Schritt für die Prävention im alpinen Bergsport. Der BergFit-Testweg ist ein wissenschaftlich fundierter, ein Kilometer langer Wanderabschnitt, auf dem Erwachsene ihre persönliche Ausdauerleistungsfähigkeit selbst einschätzen können. Das Besondere: Die Belastung wird individuell gesteuert, sodass jede Person im eigenen Wohlfühltempo wandert und dabei die eigene Herzfrequenz misst.</p>



<p><strong>„Der BergFit-Test verbindet Wissenschaft, Prävention und Naturerlebnis und markiert einen Meilenstein für mehr Bewegung und Sicherheit im alpinen Umfeld.“</strong>, so Dr. Laura Eisenberger</p>



<p><a href="https://connect2move-wandern.eu/beschreibung-und-testwege/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alle Informationen zum genauen Ablauf des „BergFit Tests“ finden Sie hier!</a></p>



<p><strong>Gemeinsam für mehr Sicherheit und Herzgesundheit</strong></p>



<p>Das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit wird die Initiative „Wandern fürs Herz“ bayernweit mit den jeweiligen Kommunen und touristischen Partnern ausbauen. Unser gemeinsames Ziel: Die Zahl der Unfälle im Bergsport durch gezielte Präventionsmaßnahmen zu senken und das Bewusstsein für herzgesunde Bewegung in den Alpen zu stärken.</p>



<p><strong>Pressemeldungen:</strong></p>



<p><a href="https://www.stmi.bayern.de/news/detail/fuer-ein-unfallfreies-bergerlebnis-pilotprojekt-wandern-fuers-herz-vorgestellt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Herrmann: Überschätzen der eigenen Leistungsfähigkeit oft Ursache für Bergunfälle</a></p>



<p><a href="https://www.rfo.de/mediathek/video/mehr-sicherheit-beim-bergsteigen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehr Sicherheit im Bergsport</a></p>



<p><a href="https://radio-oberland.de/news/2025-10-20-wandern-mit-herz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wandern fürs Herz&#8220; &#8211; Pilotprojekt soll Unfälle in den Bergen reduzieren</a></p>



<p><a href="http://=&gt;  https://www.ovb-online.de/rosenheim/chiemgau/bergfit-test-ruhpolding-neuer-wanderweg-soll-unfaelle-durch-herz-kreislauf-probleme-verhindern-93999372.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hermann: &#8222;Ungehörig, sich auf die Bergwacht zu verlassen&#8220;</a></p>



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  <title>Bildslider – Originalgrößen</title>
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    <!-- Neues Bild 1 -->
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    <!-- Neues Bild 3 -->
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    <!-- Neues Bild 4 -->
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    <!-- Neues Bild 5 mit Bildunterschrift -->
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      <figcaption>Fotocredits: Ruhpolding Tourismus</figcaption>
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    <!-- Neue Bilder (November 2025) mit Fotocredits: OVB Media -->
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      <figcaption>Fotocredits: OVB Media</figcaption>
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      <figcaption>Fotocredits: OVB Media</figcaption>
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      <figcaption>Fotocredits: OVB Media</figcaption>
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    <figure>
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      <figcaption>Fotocredits: OVB Media</figcaption>
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    <figure>
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      <figcaption>Fotocredits: OVB Media</figcaption>
    </figure>

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<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/pressekonferenz-20-10-2025/">Pressekonferenz 20.10.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title> Pressekonferenz 23.01.2025</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/pressekonferenz-23-01-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch unter dem neuen Präsidenten MdL Thomas W. Holz hat das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit das stetige Bestreben, die Sicherheit im Wintersport positiv zu beeinflussen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/pressekonferenz-23-01-2025/"> Pressekonferenz 23.01.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Auch unter dem neuen Präsidenten MdL Thomas W. Holz hat das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit das stetige Bestreben, die Sicherheit im Wintersport positiv zu beeinflussen. So stand der Pressetermin am Wallberg bei Rottach-Egern am Tegernsee unter dem Motto „Mehr Sicherheit beim Wintersport“.</strong></p>



<p><strong>Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann ist dies ein zentrales Anliegen. Sehr gerne wäre er anwesend gewesen, dies war ihm aber aufgrund anderer aktueller Ereignisse leider nicht möglich. Umso erfreulicher war die Teilnahme zahlreicher Medienvertreter bei der Pressekonferenz des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit am Wallberg mit viel Interesse zu den behandelten Themen.</strong></p>



<p>Thomas W. Holz konstatierte, dass die Alpinen Einsatzgruppen der Bayerischen Polizei in der letzten Wintersportsaison 2023/2024 zu 90 wintersportbedingten Einsätzen ausrücken mussten, 11 Fälle mehr als im Vorjahr. Auch einen tödlichen Lawinenunfall im Januar 2024 weist die Statistik aus.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Die richtige Selbsteinschätzung, Informationen aus erfahrenen und zuverlässigen Quellen sowie eine gute Vorbereitung kann bei jeder Winterunternehmung helfen.“</strong><em> Thomas W. Holz &nbsp;</em></p>
</blockquote>
</blockquote>



<p><strong>Sicher Rodeln und Schlittenfahren</strong></p>



<p>Thomas W. Holz wies darauf hin, dass auch die klimatischen Veränderungen ein Grund für die wachsenden Herausforderungen sind. Kleinere Skigebiete stellen den Betrieb ein und verlagern sich auf Wandern und Rodeln. Deshalb müsse man sich intensiver mit den neuen Gefahren auseinandersetzen. Besonders die steigende Zahl an Rodelbahnen berge Risiken. Um den steigenden Unfallzahlen im Bereich Rodeln und Schlittenfahren aktiv entgegenwirken zu können, hat Stefan Winter vom Deutschen Alpenverein zehn hilfreiche Tipps zum sicheren Rodeln vorgestellt.</p>



<p><a href="https://www.alpenverein.de/artikel/rodeln-10-dav-empfehlungen_458d31cc-0b55-4ee8-a330-29ef2fe13ef5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rodeln: 10 DAV-Empfehlungen</a></p>



<p><strong>SNOBS</strong></p>



<p>„Vor einem Jahr haben wir bei der Pressekonferenz noch gehofft, dass es keine Lawinenunfälle geben wird. Leider hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt. Ende Januar hatten wir einen Lawinentoten hier in Bayern und in Österreich im vergangenen Winter insgesamt 14 tote Skitourengeher… das zeigt deutlich, wie wichtig die Beurteilung der Schneelage ist“, so Thomas W. Holz.</p>



<p>Lawinen stellen nach wie vor eine erhebliche Gefahr dar. Die Lawinenwarnzentralen in Europa arbeiteten kontinuierlich daran, die Berichte zu verbessern und die Sicherheit zu erhöhen. Dazu könne auch moderne Technik wie die <a href="https://snobs.live/login" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„SNOBS“</a> App, die von Dr. Thomas Feistl von der Lawinenwarnzentrale Bayern vorgestellt wurde, beitragen. Mit der App können persönliche Wahrnehmungen zur Schnee- und Lawinensituation direkt aus dem Gelände an den Lawinenwarndienst übermittelt und die Einträge von anderen Nutzern eingesehen werden. Damit können aktuelle Gefahrenstellen anhand der Rückmeldungen besser identifiziert und eingegrenzt werden und die Qualität der Vorhersage der Lawinengefahr steigt stetig.</p>



<p>Bereits vor der Pressekonferenz lobte Herr Minister Herrmann das hervorragende Engagement des Kuratoriums für Alpine Sicherheit unter dem Vorsitz von Thomas W. Holz. Im Kuratorium sind alle zentralen Alpinverbände und damit deren großartige Expertise in den verschiedenen Bergsportbereichen vereint. Zusammen mit den Polizeibergführern sorgt das Kuratorium für deutlich mehr Sicherheit in der bayerischen Bergwelt.</p>



<p><strong>Hier finden Sie weitere Bilder der Pk vom 23.01.2025</strong></p>



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  <title>Bildslider</title>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/pressekonferenz-23-01-2025/"> Pressekonferenz 23.01.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
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		<title>Pressekonferenz 23.08.2024</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/pressekonferenz-23-08-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 09:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann und Experten des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit informierten über Unfallgefahren in den Bergen und gaben Tipps zur Vermeidung. Bei einem Pressetermin „Mehr Sicherheit [&#8230;]</p>
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<p><strong>Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann und Experten des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit informierten über Unfallgefahren in den Bergen und gaben Tipps zur Vermeidung.</strong></p>



<p>Bei einem Pressetermin „Mehr Sicherheit beim Bergsport“ am 23. August 2024 im Berggasthof Hocheck bei Oberaudorf warnten Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann, der Vorsitzenden des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit Klaus Stöttner, MdL a.D. sowie weitere Experten des <a href="https://alpinesicherheit.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bayerischen und Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit</a> vor den hohen Unfallgefahren Bergsport und gaben wertvolle Tipps für mehr Sicherheit im Gebirge.</p>



<p><strong>Zunehmende Gefahren durch Klimawandel</strong></p>



<p>Herrmann wies darauf hin, dass der Klimawandel auch vor dem Bergsport nicht Halt macht, besonders bei Hochtouren. „Vermehrte Bergstürze durch das Abtauen des Permafrostes können Wege beschädigen oder sogar unbegehbar machen“, warnte der Innenminister. „Zudem haben im vergangenen Winter außergewöhnliche Niederschlagsmengen in Hochlagen dafür gesorgt, dass Schnee bis in die Sommersaison hinein die Unfallgefahren erhöht.“</p>



<p>Die 10 Empfehlungen des CCA dienen dazu, für die vielfältigen alpinen Gefahren in Folge des Klimawandels zu sensibilisieren und ihnen wirkungsvoll zu begegnen. <br><br><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/sicher-unterwegs-im-gebirge-in-zeiten-des-klimawandels-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sicher unterwegs im Gebirge in Zeiten des Klimawandels &#8211; Alpine Sicherheit Bayern</a> </p>



<p><strong>Häufige Unfälle durch Herz-Kreislaufprobleme</strong></p>



<p>Wandern ist eine ausgezeichnete Methode, das Herz-Kreislaufsystem zu trainieren. Allerdings sind Herz-Kreislaufprobleme eine der häufigsten Unfallursachen beim Bergwandern. Das Projekt „Connect2Move – Wandern fürs Herz!“. Stellt einen innovativen Ansatz dar, Überanstrengungen am Berg zu vermeiden, präventiv auf kardiovaskuläre Risikofaktoren aufmerksam zu machen und auch im Vorfeld einer Wanderung die Route bestmöglich nach der persönlichen Fitness zu planen.</p>



<p><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/projekte/connect2move-wandern-fuers-herz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Connect2Move – Wandern fürs Herz! &#8211; Alpine Sicherheit Bayern</a></p>



<p><strong>SOS-EU-Alp-Notfall-App</strong></p>



<p>Als Sicherheitsgewinn bezeichnete der Innenminister die gemeinsam mit dem Kuratorium entwickelte <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/projekte/sos-eu-alp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„SOS-EU-Alp-App&#8220;</a>, die eine schnelle und genaue Einsatzortermittlung ermöglicht. „Vor allem im freien Gelände ist das im Vergleich zur Ortung über Handymasten angesichts der exakten GPS-Daten im Notfall ein großer Vorteil“, so Herrmann.</p>



<p>Herrmanns Appell an alle Berg-Begeisterten: „Planen Sie Ihre Bergtour sorgfältig und vorausschauend, vermeiden Sie unnötige Risiken und nehmen Sie Rücksicht auf andere!“</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Pressekonferenz 04.01.2024</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/mehr-sicherheit-beim-wintersport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 13:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit&#160;setzt sich für mehr Sicherheit beim Wintersport ein. Bei einem Pressetermin des Kuratoriums 04.01.2024 im Skigebiet Brauneck erklärte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Bayerische Kuratorium für Alpine Sicherheit&nbsp;setzt sich für mehr Sicherheit beim Wintersport ein. Bei einem Pressetermin des Kuratoriums 04.01.2024 im Skigebiet Brauneck erklärte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann, dass sich beim Wintersport immer noch zu viele vermeidbare Unfälle ereignen. Daher sein Appell:</strong></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/01/Hermann_1-1024x769.jpg" alt="" class="wp-image-1642 size-full" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/01/Hermann_1-1024x769.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/01/Hermann_1-300x225.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/01/Hermann_1-768x577.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/01/Hermann_1-1536x1153.jpg 1536w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/01/Hermann_1-2048x1538.jpg 2048w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2024/01/Hermann_1-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>&#8222;Mit guter Vorbereitung, Vorsicht, Rücksicht und Respekt lässt sich die wundervolle Bergwelt Bayerns sicher genießen!&#8220;</strong></p>
<cite>Joachim Herrmann, Innenminister</cite></blockquote>
</div></div>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Neues Faltblatt zum Schutz vor Lawinen und Notruf-App</h2>



<p>&#8222;Das Kuratorium vereint alle zentralen Alpinverbände und damit deren großartige Expertise in den verschiedensten Bergsportbereichen. Zusammen mit unseren Polizeibergführern sorgt das Kuratorium für erheblich mehr Sicherheit in den bayerischen Bergen, Winter wie Sommer&#8220; lobte der Innenminister.  Unter anderem hat das Kuratorium ein neues <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/12/BayKurASi_Lawinen_Basiswissen_und_Entscheidungsleitfaden.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Faltblatt zum Schutz vor Lawinen</a> erarbeitet, das den Pressevertretern vorgestellt wurde. Mehr dazu finden Sie unter unserem <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/projekte/achtung-lawine/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Projekt Achtung Lawinen!</a></p>



<p>Zudem betreut das Kuratorium zusammen mit der Leitstelle Tirol und der Agentur für Bevölkerungsschutz in Bozen eine spezielle Notruf-App (<a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/projekte/sos-eu-alp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8218;SOS-EU-Alp&#8216;-App</a>). Beim Absetzen eines Notrufs mithilfe der App werden automatisch die genauen Positionsdaten des Unglücksortes an die zuständige Leitstelle übermittelt und eine Sprachverbindung aufgebaut. Wenn kein Netz vorhanden ist, bekommt der Benutzer wichtige Hinweise für das richtige Verhalten. Die Notruf-App wurde bereits mehr als 400.000 Mal heruntergeladen. 2023 wurden in Bayern rund 250 Notrufe über die App abgesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Skitouren auf der Piste &#8211; Herausforderungen und Gefahren</h2>



<p>Spätestens seit Corona erfreut sich das Skitourengehen immer größerer Beliebtheit. Allerdings stellt dies unter anderem auch die Skiliftbetreiber vor neue Herausforderungen. Pistenraupen, die mit Seilwinden befestigt werden, sind nur eine von vielen Gefahren, die beim Tourengehen drohen, wie Antonia Asenstorfer von der Brauneck-Bergbahn berichtet. Für das sichere Verhalten beim Pistentourengehen hat der Deutsche Alpenverein <a href="https://www.alpenverein.de/artikel/skitouren-auf-pisten-10-dav-regeln_41991bba-f613-42ac-8fde-133a8d928fc2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">10 Regeln für Skitouren auf der Piste</a> veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schneedeckenbeurteilung und Demonstration im Freien</h2>



<p>Im Freien wurde Notfallausrüstung für Skitouren vorgestellt. Innenminister Joachim Herrmann und der 1. Vorsitzende des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit Klaus Stöttner testeten die Zündung eines Lawinenairbags, der zu jeder guten Skitouren-Ausrüstung gehört. Experten der Bergwacht, DSV-Skiwacht und Polizei führten zwei verschiedene Schneedeckentests vor, mit denen die Lawinengefahr vor Ort abgeschätz werden kann. Diese werden von den Lawinenkommissionen im Winter täglich durchgeführt und an die Lawinenwarnzentrale gemeldet. Diese Informationen sind frei zugänglich und sollten vor jeder Tour überprüft werden.</p>



<p><a href="https://lawinenwarndienst.bayern.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lawinenlage Bayern</a></p>



<p><a href="https://www.lawinen.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lawinenlage Österreich</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Pressemeldungen</h2>



<p><a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/joachim-herrmann-zu-viele-berg-unfaelle-vermeidbar,U0OuuaY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Viele Berg-Unfälle laut Innenminister Herrmann vermeidbar</a>, BR24</p>



<p><a href="https://www.alpenmag.de/besserer-schutz-vor-lawinen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Besserer Schutz vor Lawinen</a>, ALPENmag</p>
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		<title>Pressekonferenz 16.08.2023</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/sicherer-bergsport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 08:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel ist höchstmögliche Sicherheit in den Bergen Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat bei der Pressekonferenz des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit am 16.08.2023 auf der Sonnenalm an der Kampenwand deren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/sicherer-bergsport/">Pressekonferenz 16.08.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ziel ist höchstmögliche Sicherheit in den Bergen</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat bei der Pressekonferenz des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit am 16.08.2023 auf der Sonnenalm an der Kampenwand deren zentrale Datenbank vorgestellt und auf Gefahren im Bergsport durch neue Trends hingewiesen.</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_04-1-scaled-e1718027659773.jpg"><img decoding="async" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_04-1-scaled-e1694087168299-887x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1546"/></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Zentrale Datenbank ermöglicht aussagekräftige Vergleiche anzustellen und auf Unfallschwerpunkte hinzuweisen</h2>



<p>Die bayerischen Berge werden als Ziel für Sport und Erholung immer beliebter. Neue Trends wie geländegeeignete E-Mountainbikes erweitern den Aktionsradius der Bergsportler, allerdings steigen mit den Möglichkeiten und der Anzahl der Besucher auch die Gefahren. &#8222;Unser Ziel ist die höchstmögliche Sicherheit in den Bergen. Mit der zentralen Datenbank ist es uns möglich, aussagekräftige Vergleiche anzustellen und auf aktuelle Unfallschwerpunkte zeitnah hinzuweisen&#8220;, so Innenminister Herrmann.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_16-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1551 size-full" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_16-576x1024.jpg 576w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_16-169x300.jpg 169w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_16-768x1365.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_16-864x1536.jpg 864w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_16-1152x2048.jpg 1152w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_16-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;<strong>Denn lieber einen Unfall vermeiden als Bergsportler nach einem Unfall retten zu müssen.</strong>&#8222;</p>
<cite>Joachim Herrmann</cite></blockquote>
</div></div>



<p>Auf die Statistik sollen künftig alle beteiligten Behörden und auch alle Alpinverbände in Bayern direkten Zugriff haben. Das Kuratorium wertet das Unfallgeschehen im Sommer und Winter jährlich aus und macht die Erkenntnis daraus öffentlich. So erreichen die Hinweise auch die Bergsportlerinnen und -sportler. Das Innenministerium unterstützt das Kuratorium mit jährlichen Zuschüssen zu den verschiedenen Kuratoriumsprojekten – wie etwa zur Datenbank.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Herausforderung E-Mountainbikes</h2>



<p>Die Verkaufszahlen von Fahrrädern mit Hilfsmotor legen seit Jahren zu. Im Bergsport erweitern geländegeeignete E-Mountainbikes den Aktionsradius der Sportler, aber auch den Personenkreis, der in bislang abgelegene Gebiete vordringen kann. In Österreich zeigt sich dies im Bundesland Tirol bereits in gestiegenen Unfallzahlen. Das Kuratorium will dieses Problem präventiv angehen und anhand der Erkenntnisse aus der Statistik Unfallschwerpunkte identifizieren und entschärfen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_20-scaled-e1694087556256.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="1000" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_20-scaled-e1694087556256-1024x1000.jpg" alt="" class="wp-image-1553" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_20-scaled-e1694087556256-1024x1000.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_20-scaled-e1694087556256-300x293.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_20-scaled-e1694087556256-768x750.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_20-scaled-e1694087556256-50x50.jpg 50w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_20-scaled-e1694087556256.jpg 1442w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Veraltete Kletterausrüstung kann lebensgefährlich sein</h2>



<p>Lebensgefährlich kann nach den Worten des Innenministers eine veraltete und verbrauchte Kletterausrüstung sein, zumal nach den Feststellungen des Kuratoriums immer neue und anspruchsvollere Klettersteige errichtet werden, um immer mehr Bergbegeisterten das Klettern in der Steilwand zu ermöglichen. „Die Klettersteige werden zum Teil immer sportlicher und schwerer“, so Herrmann. „Wie Erhebungen unsere Polizeibergführer an den Klettersteigen zeigen, sind aber nicht alle mit einer normgerechten Ausrüstung ausgestattet.“ Das Kuratorium rät unbedingt dazu, alte oder verbrauchte Ausrüstung zu überprüfen und gegebenenfalls auszutauschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Polizeihubschrauber</h2>



<p>Ist eine Rettung unumgänglich geworden, kommen unter anderem die Hubschrauber der bayerischen Polizei zum Einsatz. „Denn Bayern ist das flächenmäßig größte Bundesland mit topographisch vielfältigen Regionen. Das macht unsere Polizeihubschrauber als Einsatzmittel für die Polizei unverzichtbar. Wir werden daher in den kommenden Jahren die komplette Flotte durch acht neue Polizeihubschrauber des Typs H145 des Hersteller Airbus Helicopters ersetzen“, kündigte Herrmann an. Neben den polizeilichen Einsätzen werden auch Bergwacht, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz von dem deutlich verbesserten Leistungsspektrum des neuen Hubschraubers profitieren, beispielsweise von einer längeren Einsatzdauer, einer größeren Personenkapazität bei der Suche oder Bergung von Personen sowie bei der Waldbrandbekämpfung mit größerem Löschwasserbehälter.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_49-scaled-e1694087700136.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="832" height="1024" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_49-scaled-e1694087700136-832x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1556" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_49-scaled-e1694087700136-832x1024.jpg 832w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_49-scaled-e1694087700136-244x300.jpg 244w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_49-scaled-e1694087700136-768x945.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_49-scaled-e1694087700136-1249x1536.jpg 1249w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_49-scaled-e1694087700136.jpg 1442w" sizes="auto, (max-width: 832px) 100vw, 832px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_45-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="1555" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_45-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1555" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_45-576x1024.jpg 576w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_45-169x300.jpg 169w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_45-768x1365.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_45-864x1536.jpg 864w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_45-1152x2048.jpg 1152w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_45-scaled.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_29-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="1554" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_29-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1554" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_29-576x1024.jpg 576w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_29-169x300.jpg 169w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_29-768x1365.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_29-864x1536.jpg 864w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_29-1152x2048.jpg 1152w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_29-scaled.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_15-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="1550" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_15-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1550" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_15-576x1024.jpg 576w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_15-169x300.jpg 169w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_15-768x1365.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_15-864x1536.jpg 864w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_15-1152x2048.jpg 1152w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_15-scaled.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_17-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="1552" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_17-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1552" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_17-576x1024.jpg 576w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_17-169x300.jpg 169w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_17-768x1365.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_17-864x1536.jpg 864w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_17-1152x2048.jpg 1152w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/09/Bildergalerie_17-scaled.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a></figure>



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</figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Pressemeldungen</h2>



<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/freizeit-damit-bergsport-sicherer-wird-datenbank-zeigt-unfallrisiken-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230816-99-854397" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Damit Bergsport sicherer wird: Datenbank zeigt Unfallrisiken</a>, SZ</p>



<p><a href="https://www.bayernwelle.de/chiemgau-und-rupertiwinkel/sicherheit-am-berg-trends-und-gefahren" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sicherheit am Berg: Trends und Gefahren</a>, Bayernwelle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/sicherer-bergsport/">Pressekonferenz 16.08.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressekonferenz 04.01.2023</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/sicherer-wintersport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 11:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
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		<category><![CDATA[Ministerium]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
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		<category><![CDATA[Zugspitze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressetermin am Mittwoch 04.01.2023 um 10:00 Uhr im Sonnalpin, Zugspitze, Garmisch-Partenkirchen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sowie Sportminister Joachim Herrmann warnen vor hohen Unfallgefahren beim Wintersport in den Bergen. Vorsicht, Rücksicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/sicherer-wintersport/">Pressekonferenz 04.01.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
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<p>Pressetermin am Mittwoch 04.01.2023 um 10:00 Uhr im Sonnalpin, Zugspitze, Garmisch-Partenkirchen</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bayerns Ministerpräsident Markus Söder <strong>sowie Sportminister Joachim Herrmann </strong>warnen vor hohen Unfallgefahren beim Wintersport in den Bergen. Vorsicht, Rücksicht und Respekt sind erforderlich, dann lässt sich die wundervolle Bergwelt Bayerns sicher genießen.</strong></h2>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Besondere Herausforderungen</strong></h2>



<p>Der Skifahrer selbst kann und muss einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit auf der Piste leisten. Gerade die aktuell geringe Schneeauflage birgt Gefahren. Die Pisten sind nur schmal, und durch die hohen Temperaturen ist der Naturschnee neben den Pisten nahezu komplett verschwunden. Die oft schmalen Pisten bieten nur wenig Platz, um anderen Wintersportlern ausweichen zu können. Kontrollierte Geschwindigkeit und angepasstes Fahrverhalten sind hier das A und O. Durch die geringe Schneeauflage neben den Pisten ist auch der Sturzraum nicht in dem Maße vorhanden, wie aus schneereichen Wintern gewohnt. Somit sind steinige Alm- und Wiesenhänge oft nicht abgedeckt – bei Abkommen von der Piste oder Stürzen neben die Piste besteht daher erhöhte Verletzungsgefahr. Auch bei der Rettung gibt es durch das alpine Umfeld, Kälte und Schnee besondere Herausforderungen für die Einsatzkräfte. Der Appell des Sportministers: „Nehmen Sie die Gefahren in den Alpen ernst! Mit Vorsicht, Rücksicht und Respekt lässt sich die wundervolle Bergwelt Bayerns sicher genießen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Alpine Einsätze nahezu wieder auf Vorpandemie-Niveau</strong></h2>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Wenn es ernst wird, braucht es Schutzengel wie die Bergwacht. Sie retten Leben, wenn sich andere überschätzen oder in Not geraten. Die hohe Professionalität der Ehrenamtlichen ist sehr beeindruckend.&#8220;</p>
<cite>Markus Söder, Ministerpräsident</cite></blockquote>



<p>Bild: Sebastian Widmann</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1453 size-full" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder-683x1024.jpg 683w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder-200x300.jpg 200w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder-768x1152.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder-1024x1536.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder.jpg 1182w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></div>



<p>Nach Corona zieht der Bergsport auch im Winter wieder viele Begeisterte in die Alpen. Das zeigt sich leider auch an der Zahl der alpinen Rettungseinsätze. „In der letzten Wintersportsaison 2021/2022 hatten die Alpinen Einsatzgruppen der Bayerischen Polizei insgesamt 121 wintersportbedingte Einsätze“, so Herrmann. Damit haben die Einsatzzahlen nahezu wieder das Vorpandemie-Niveau erreicht. Diesen Trend zeigt auch die Einsatzstatistik der Bergwacht Bayern, die ebenfalls im Kuratorium vertreten ist (Wintersportsaison 2021/2022: 5.475 Einsätze).</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1452 size-full" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann-683x1024.jpg 683w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann-200x300.jpg 200w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann-768x1152.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann-1024x1536.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann.jpg 1182w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>&#8222;</em></strong>Problematisch ist, wenn sich Wintersportler selbst überschätzen, rücksichtslos verhalten oder sie schlecht vorbereitet sind, auch bei der Tourenauswahl<strong><em>&#8222;</em></strong></p>
<cite>Joachim Herrmann, Innenminister</cite></blockquote>



<p>Bild: Sebastian Widmann</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erhebliche Gefahr abseits der Pisten</strong></h2>



<p>Bei der Personenrettung gibt es eine enge Kooperation zwischen Polizei und Bergwacht. „Die Hubschrauber der bayerischen Polizei setzen sogenannte ‚RECCO-SAR-Detektoren‘ zur Vermisstensuche aus der Luft ein, die von der Bergwacht Bayern beschafft wurden. Zudem bekommen wir ab 2024 acht neue und deutlich leistungsfähigere Polizeihubschrauber vom Typ Airbus H145, die dann mit bis zu sechs Personen doppelt so viele Rettungskräfte oder zu Rettende transportieren können als bisher“, so Herrmann. Hierfür investiert der Freistaat insgesamt rund 145,5 Millionen Euro.</p>



<p>Lawinen können insbesondere abseits der Pisten eine erhebliche Gefahr sein, also im freien ungesicherten Gelände. „Die Lawinengefahr richtig einzuschätzen und wesentliche Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten ist für Wintersportler überlebenswichtig“, erklärte dazu Innenminister Herrmann. „Daher hat das Kuratorium gemeinsam mit allen Alpinverbänden hochengagiert die Lawinenausbildung und –aufklärung verstärkt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Achtung Lawine! Memoryspiel</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Memory.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Memory-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1458" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Memory-1024x683.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Memory-300x200.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Memory-768x512.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Memory-1536x1024.jpg 1536w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Memory.jpg 1773w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">von links: Innenminister Joachim Herrmann, Ministerpräsident Markus Söder und 1. Vorsitzender des Kuratoriums MdL Klaus Stöttner Bild: Sebastian Widmann</figcaption></figure>



<p>Stefan Winter vom DAV appelliert an die Eigenverantwortung der Wintersportler. Skifahren abseits der präparierten Pisten erfordere Erfahrung und das nötige Wissen. Nach dem neu aufgesetzten Flyer &#8222;Achtung Lawinen!&#8220; soll jetzt ein neues Memory-Spiel zu verschiedenen Wetterlagen, Schneekristallen und Lawinenarten spielerisch das Wissen für eine bessere Risikoprognose vermitteln.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Demonstration im Gelände</strong></h2>



<p>Experten von Polizei, Bergwacht und Lawinenwarndienst demonstrieren die Suche nach Lawinenopfern mit zwei verschiedenen Beispielen. Zuerst wird der Verschüttete von ihren Hunden aufgespürt, dann veranschaulichen sie die Suche mit der Lawinensonde.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann_Soeder_Hund.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="1460" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann_Soeder_Hund-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1460" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann_Soeder_Hund-683x1024.jpg 683w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann_Soeder_Hund-200x300.jpg 200w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann_Soeder_Hund-768x1152.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann_Soeder_Hund-1024x1536.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hermann_Soeder_Hund.jpg 1182w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="1461" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1461" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund-683x1024.jpg 683w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund-200x300.jpg 200w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund-768x1152.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund-1024x1536.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund.jpg 1182w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder_draussen-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="1463" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder_draussen-1-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1463" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder_draussen-1-683x1024.jpg 683w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder_draussen-1-200x300.jpg 200w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder_draussen-1-768x1152.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder_draussen-1-1024x1536.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Soeder_draussen-1.jpg 1182w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Bilder: Sebastian Widmann</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund_Quer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1464" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund_Quer-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1464" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund_Quer-1024x683.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund_Quer-300x200.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund_Quer-768x512.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund_Quer-1536x1024.jpg 1536w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Hund_Quer.jpg 1773w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Verschuettetensuche.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="1465" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Verschuettetensuche-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1465" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Verschuettetensuche-1024x683.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Verschuettetensuche-300x200.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Verschuettetensuche-768x512.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Verschuettetensuche-1536x1024.jpg 1536w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2023/01/Verschuettetensuche.jpg 1773w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Bilder: Sebastian Widmann</figcaption></figure>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressekonferenz 09.08.2022</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/mehr-sicherheit-beim-bergsport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 13:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann, Justizminister Georg Eisenreich sowie Staatsanwaltschaft und Bergexperten informieren bei Pressekonferenz des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit über Unfallgefahren in den Bergen und geben Tipps [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/mehr-sicherheit-beim-bergsport/">Pressekonferenz 09.08.2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann, Justizminister Georg Eisenreich sowie Staatsanwaltschaft und Bergexperten informieren bei Pressekonferenz des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit über Unfallgefahren in den Bergen und geben Tipps zur Vermeidung</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/Minister_Bergwacht_BayKuraSi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="627" height="418" data-id="1226" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/Minister_Bergwacht_BayKuraSi.jpg" alt="" class="wp-image-1226" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/Minister_Bergwacht_BayKuraSi.jpg 627w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/Minister_Bergwacht_BayKuraSi-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 627px) 100vw, 627px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bild Sammy Minkoff</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">von links: Ausbilder für Bergwacht-Flugretter Nik Burger, MdL Georg Eisenreich, Klaus Stöttner, MdL, Vorsitzender BayKuraSi und Innenminister Joachim Herrmann bei der Pressekonferenz am 09.08.22 in Berchtesgaden</figcaption></figure>



<p>Sei es Wandern, Klettern oder Biken – der Bergsport im bayerischen Alpenraum hat Konjunktur. Die Schattenseite der Entwicklung: Die Zahl der Bergunfälle schnellt in die Höhe. Laut Polizeistatistik sind 2021 bei Bergunfällen 55 Menschen allein im südlichen Oberbayern ums Leben gekommen, der höchste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 2009. Auch in diesem Jahr setzt sich der traurige Trend fort: Im ersten Halbjahr 2022 sind im südlichen Oberbayern bereits 30 Personen bei Bergunfällen gestorben (1. Halbjahr 2021: 19).</p>



<p>Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann informierte am 9. August 2022 gemeinsam mit Justizminister Georg Eisenreich, dem 1. Vorsitzenden des Kuratoriums für alpine Sicherheit, Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner, dem Leiter der Staatsanwaltschaft Traunstein, Dr. Wolfgang Beckstein, und Bergexperten unter anderem von Polizei, Bergwacht, Deutschem Alpenverein, DIMB und dem Kuratorium für alpine Sicherheit über die Entwicklung der Bergunfallzahlen und gab Tipps zur Unfallvermeidung.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><strong>SOS-EU-ALP-Notfall APP</strong></h2>



<p>„Überschätzen Sie sich nicht, informieren Sie sich und nehmen Sie die Gefahren in den Alpen ernst“, lautete der Appell des Innenministers bei der gemeinsamen Rettungsübung an der Mittelstation der Jennerbahn in Berchtesgaden. „Im Notfall hilft unsere SOS-EU-Alp-App, die Retter schnell und zielgerichtet zu alarmieren.“ Die App ist ein Gemeinschaftsprodukt des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit, der Leitstelle Tirol und der Agentur für Bevölkerungsschutz in Bozen, das ständig weiterentwickelt wird. Beim Absetzen eines Notfalls mithilfe der App werden automatisch die genauen Positionsdaten des Unglücksortes an die zuständige Integrierte Leitstelle in Bayern, Tirol oder Südtirol übermittelt und eine automatische Sprachverbindung aufgebaut. Wenn kein Netz vorhanden ist, bekommt der Benutzer wichtige Hinweise für das richtige Verhalten. Neu hinzu kommt jetzt die Tracking-Funktion, durch die der Nutzer leichter gefunden werden kann.</p>



<p>App Store iOS:&nbsp;<a href="http://apple.co/2klqArO">apple.co/2klqArO</a><br>Play Store Android:&nbsp;<a href="http://bit.ly/2k2Guah">bit.ly/2k2Guah</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/projekte/sos-eu-alp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="180" height="180" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/fgulDilgoiN8Ucl8w7sCl6W7juiQoBda8X9-PsvyAp-ltnztBVDrLVK0P7X8YTM2qLMs180.png" alt="" class="wp-image-691" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/fgulDilgoiN8Ucl8w7sCl6W7juiQoBda8X9-PsvyAp-ltnztBVDrLVK0P7X8YTM2qLMs180.png 180w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/fgulDilgoiN8Ucl8w7sCl6W7juiQoBda8X9-PsvyAp-ltnztBVDrLVK0P7X8YTM2qLMs180-150x150.png 150w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/fgulDilgoiN8Ucl8w7sCl6W7juiQoBda8X9-PsvyAp-ltnztBVDrLVK0P7X8YTM2qLMs180-50x50.png 50w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><strong>Neue Hubschrauber für die Rettungskräfte</strong></h2>



<p>Innenminister Herrmann lobte die hervorragende Arbeit des Kuratoriums für alpine Sicherheit und der dort vertretenen Alpinverbände. „Auch für die Bayerische Polizei hat die Sicherheit in den Bergen eine hohe “Priorität&#8220;, erklärte Herrmann. „Wir haben rund 80 hervorragend ausgestattete und ausgebildete Polizeibergführer und Alpinbeamte im bayerischen Alpenraum.“ Außerdem kündigte Herrmann an, dass die Bayerische Polizei ab 2023 neue und deutlich leistungsfähigere Polizeihubschrauber einsetzt. Die insgesamt acht neuen Maschinen vom Typ Airbus H145 können mit bis zu sechs Personen dann doppelt so viele Rettungskräfte oder zu Rettende transportieren als bisher. Die neuen Helikopter bieten dadurch auch mehr Platz für Wassertanks im Kampf gegen die zunehmende Gefahr von Waldbränden. „Damit können wir künftig noch besser die Bergwacht unterstützen, die rund um die Uhr bereitsteht, um in Not geratene oder verletzte Bergsteiger wieder sicher ins Tal zu bringen“, so Herrmann.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/PK_Bergsicherheit_11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="898" data-id="1205" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/PK_Bergsicherheit_11.jpg" alt="" class="wp-image-1205" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/PK_Bergsicherheit_11.jpg 1280w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/PK_Bergsicherheit_11-300x210.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/PK_Bergsicherheit_11-1024x718.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2022/08/PK_Bergsicherheit_11-768x539.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Übung der Flugrettung von Bergwacht und Polizei / Bild: Sammy Minkoff</figcaption></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><strong>Richtige Vorbereitung und Selbsteinschätzung sind entscheidend</strong></h2>



<p>Justizminister Eisenreich ergänzte: „In den vergangenen Jahren haben die Experten einen Zuwachs bei tödlichen Bergunfällen festgestellt. 2021 starben im Landkreis Berchtesgadener Land mehr Menschen in den Bergen als im Straßenverkehr.“ Auch Fehlverhalten in den Bergen, das zu Verletzungen oder gar Todesfällen führt, kann strafbar sein. Bei den Staatsanwaltschaften im bayerischen Alpenraum sind insbesondere Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung oder fahrlässiger Körperverletzung in Zusammenhang mit Berg- und Skiunfällen bei einem Staatsanwalt gebündelt.</p>



<p>Bei der Staatsanwaltschaft Traunstein hat der Behördenleiter Dr. Wolfgang Beckstein diese Aufgabe persönlich übernommen. Immer mehr Hobby-Bergsteiger verlassen sich nach den Beobachtungen der Staatsanwältinnen und Staatsanwälte aus dem Alpenraum häufig auf teure Ausrüstung und Apps. Eisenreich: „Wir wollen, dass möglichst viele Menschen die Schönheit der Berge genießen können. Aber jeder sollte sich gut vorbereiten und eine Route wählen, die den eigenen Fähigkeiten entspricht.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><strong>Die 10 Bergwander-Empfehlungen des DAV</strong></h2>



<p>Die häufigsten Unfälle ereignen sich beim Bergwandern. Um hierbei die Sicherheit im Gebirge zu erhöhen, weist der Vorsitzende des Kuratoriums für alpine Sicherheit, MdL Klaus Stöttner, auf die zehn Verhaltensregeln des Deutschen Alpenvereins hin. Das Bergsteigen und Wandern gehört zweifelsfrei zu den beliebtesten Bergsportarten. Kein Wunder: Die Bewegung in der freien Natur hält fit, fördert das Gemeinschaftsgefühl und schafft tolle Erlebnisse. Die Empfehlungen der alpinen Verbände dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.</p>



<p><a href="https://www.alpenverein.de/bergsport/sicherheit/10-empfehlungen/wandern-bergwandern-10-dav-empfehlungen_aid_11737.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die 10 Bergwander-Empfehlungen des DAV</a></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><strong>Die 6 Trail Rules der DIMB</strong></h2>



<p>Sicheres und rücksichtsvolles Mountainbiken ist ebenfalls ein Anliegen des Kuratoriums. „Wir arbeiten daher sehr eng mit der Deutschen Initiative Mountainbike (DIMB) zusammen“, so Stöttner. Die DIMB hat sogenannte Trail Rules für sicheres und rücksichtsvolles Mountainbiken zusammengestellt. Die Beachtung der DIMB Trail Rules führt zu umwelt- und sozialverträglichem Mountainbiking und hilft, weitere pauschale Einschränkungen der Sportart zu vermeiden.</p>



<p><a href="https://www.dimb.de/fachberatung/trail-rules/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die Trail Rules der DIMB</a></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><strong>Fair, sicher und naturverträglich biken</strong></h2>



<p>Sicherheit in den Bergen heißt auch gegenseitige Aufmerksamkeit und Rücksicht aufeinander. Ein gutes Miteinander von Bikern und Bergsteigern lässt den erforderlichen Freiraum für alle zu und ermöglicht das erhoffte Bergerlebnis. Um hierfür zu sensibilisieren hat das Bayerische Kuratorium für alpine Sicherheit eigens ein Video produziert, das abschließend präsentiert wurde.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Fair, sicher und naturverträglich biken | BayKuraSi" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/9WUYxwnNyaw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/mehr-sicherheit-beim-bergsport/">Pressekonferenz 09.08.2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressekonferenz 29.12.2021</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/mehr-schutz-vor-lawinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 09:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann appelliert, Lawinengefahren ernst zu nehmen – Faltblatt mit lebenswichtigen Tipps –Notfall-App für den Notfall – Neue Detektoren für Polizeihubschrauber zur Vermisstensuche SOS-EU-ALP-Notfall APP Sollte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/mehr-schutz-vor-lawinen/">Pressekonferenz 29.12.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann appelliert, Lawinengefahren ernst zu nehmen – Faltblatt mit lebenswichtigen Tipps –Notfall-App für den Notfall – Neue Detektoren für Polizeihubschrauber zur Vermisstensuche</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_120709_2-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="473" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_120709_2-1024x473.jpg" alt="" class="wp-image-1130" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_120709_2-1024x473.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_120709_2-300x138.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_120709_2-768x354.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_120709_2-1536x709.jpg 1536w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_120709_2-2048x945.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>StM Joachim Herrmann (2.v.l.) mit Klaus Stöttner, MdL, (Mitte), Vorsitzender Baykurasi bei der Pressekonferenz am 29.12.21 am Sudelfeld in der Bergunterkunft der Bayerischen Polizei zusammen mit Thomas Lobensteiner (links aussen), Vorsitzender Bergwacht Bayern und Wolfgang Spindler (Baykurasi) und Helmut Weidel (Bayer. Polizei), Bild: Winter/Baykurasi</figcaption></figure>



<p><strong>SOS-EU-ALP-Notfall APP</strong></p>



<p>Sollte es trotz aller Vorkehrungen zu einem Lawinenunfall kommen, ist nach Herrmanns Worten eine möglichst schnelle und präzise Alarmierung der Lawinenretter entscheidend für Leben oder Tod. &#8222;Sehr gute Dienste leistet hier die &#8218;SOS-EU-Alp App&#8216;, ein Gemeinschaftsprodukt des Kuratoriums für alpine Sicherheit, der Leitstelle Tirol und der Agentur für Bevölkerungsschutz in Bozen, das ständig weiterentwickelt wird&#8220;, erläuterte Herrmann. Beim Absetzen eines Notfalls mithilfe der App werden automatisch die genauen Positionsdaten des Unglücksortes an die zuständige Integrierte Leitstelle in Bayern, Tirol oder Südtirol übermittelt und eine automatische Sprachverbindung aufgebaut. Wenn kein Netz vorhanden ist, bekommt der Benutzer wichtige Hinweise für das richtige Verhalten. Die Notruf-App wurde laut Herrmann bereits rund 300.000 Mal heruntergeladen. Allein in Bayern wurden 2021 mehr als 210 Notrufe über die App abgesetzt (2020: 197).</p>



<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=at.tirol_notfall">SOS EU ALP – Apps bei Google Play</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SFPFaLShgk__RId5drL9Xwpr2dJ4BVuaxGMaAuZfskGWmNjgyQaAwKxjRse-qaFMI0Mw720-h310.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="174" height="310" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SFPFaLShgk__RId5drL9Xwpr2dJ4BVuaxGMaAuZfskGWmNjgyQaAwKxjRse-qaFMI0Mw720-h310.png" alt="" class="wp-image-692" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SFPFaLShgk__RId5drL9Xwpr2dJ4BVuaxGMaAuZfskGWmNjgyQaAwKxjRse-qaFMI0Mw720-h310.png 174w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/09/SFPFaLShgk__RId5drL9Xwpr2dJ4BVuaxGMaAuZfskGWmNjgyQaAwKxjRse-qaFMI0Mw720-h310-168x300.png 168w" sizes="auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px" /></a></figure>



<p></p>



<p><strong>RECCO-Suche mit Hubschrauber</strong></p>



<p>Ein Novum stellte Herrmann für die bayerischen Polizeihubschrauber vor. Es handelt sich um spezielle Detektoren, die seit Herbst dieses Jahres zur Vermisstensuche aus der Luft eingesetzt werden können. Die Bergwacht hat die zwei &#8218;RECCO-SAR-Detektoren&#8216; beschafft und stellt sie der Polizei im Einsatzfall zur Verfügung. Voraussetzung für die Ortung Verschütteter mit diesem System ist ein spezieller Reflektor, der beispielsweise in Jacken, Hosen, Helmen oder Rucksäcken integriert ist. &#8222;Egal ob diese Reflektoren oder klassische Lawinenverschüttetensuchgeräte eingesetzt werden: Wintersportler sollten abseits der Pisten immer auch eine Lawinenausrüstung mitführen&#8220;, machte Herrmann deutlich.</p>



<p>Außerdem verwies der Innenminister darauf, dass die neueste Generation der Polizeihubschrauber, die ab Anfang 2023 ausgeliefert werden soll, deutlich leistungsfähiger wird. &#8222;Die acht neuen Maschinen vom Typ Airbus H145 können mit bis zu sechs Personen doppelt so viele Rettungskräfte oder zu Rettende transportieren als bisher&#8220;, so Herrmann. &#8222;Verunglückte können außerdem mit der Rettungswinde ohne Zwischenlandung an Bord geholt werden.&#8220; Für den Flottenwechsel wird der Freistaat rund 145 Millionen Euro investieren.</p>



<p><a href="https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/020337/index.html">Die Bayerische Polizei &#8211; Die Polizeihubschrauberstaffel Bayern und die Bergwacht Bayern suchen mit RECCO-SAR-Helikopter-Detektoren</a></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.polizei.bayern.de/mam/presse/bp-bayern/fittosize_992_0_71d48275dc12b796ef70b7fd91fd4508_20211125_bpp_schulung_recco_sar_-_firma_recco.jpg" alt="Ein Beamter der Polizeihubschrauberstaffel Bayern und der Bergwacht werden an dem Recco SAR-Detektor beschult"/><figcaption>Quelle: Hans Herbig/Recco</figcaption></figure>



<p>Innen- und Sportminister Herrmann dankte dem Kuratorium für alpine Sicherheit, der Bergwacht sowie allen weiteren Alpinverbänden: &#8222;Ihr hervorragendes Engagement sorgt für deutlich mehr Sicherheit in den Bergen!&#8220;</p>



<p></p>



<p><strong>Lawinenrisikomanagement in Bayern abgestimmt</strong></p>



<p>Unter der Federführung des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit haben der Deutsche Alpenverein, Verband Deutscher Berg- und Skiführer, Deutscher Skilehrer Verband, Naturfreunde Deutschlands, Polizei Bayern, Deutscher Skiverband e. V., Verband Deutscher Heeresbergführer, Bergwacht Bayern, die TU München und der Lawinenwarndienst Bayern das aktuelle Vorgehen zur Beurteilung von Lawinengefahr abgeglichen und das Faltblatt von 2016 aktualisiert. Die Überarbeitung ist dabei wieder in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Kern-Ausbildungsteam „Lawinenprävention Schneesport“ erfolgt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_123212-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="556" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_123212-1024x556.jpg" alt="" class="wp-image-1136" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_123212-1024x556.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_123212-300x163.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_123212-768x417.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_123212-1536x834.jpg 1536w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/20211229_123212-2048x1112.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>StM Joachim Herrmann und MdL Klaus Stöttner bei der Vorstellung der abgestimmten Lawinenstrategie die Alpinverbände in Deutschland, Bild: Winter/Baykurasi</figcaption></figure>



<p>Inhaltlich ist das neue Faltblatt klarer auf die Funktion als Strukturhilfe fokussiert und stellt die Entscheidungsabläufe und Einordnung von Methoden ins Zentrum. Die Inhalte und Begrifflichkeiten sind, beispielsweise bei der Lawinengefahrenskala, mit den aktuellen EAWS-Definitionen abgeglichen und deren Definition der Lawinengröße aufgenommen. Hinzugekommen ist die Zuordnung der Tiroler Gefahrenmuster zu den typischen Lawinenproblemen sowie die Empfehlung relevanter Einzugsbereiche in Abhängigkeit von Lawinenproblemen. Das Vorgehen beim Entscheiden ist klarer strukturiert, ein Tool zum Abschätzen der Konsequenzen eingefügt und es findet sich ein Statement zum Umgang mit Risiko auf dem Faltblatt.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/11/2110-Achtung-Lawinen-105x170_13-komprimiert.pdf">2110-Achtung-Lawinen-105x170_13-komprimiert</a><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/11/2110-Achtung-Lawinen-105x170_13-komprimiert.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p>Alle Aktiven, die neu mit dem Skitourengehen begonnen haben, empfiehlt das Bayerische Kuratorium einen Lawinenkurs zu besuchen. Diese bilden die Inhalte in dem Flyer bayernweit einheitlich aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/2110-Achtung-Lawinen-Titel_02_Seite_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1004" height="621" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/2110-Achtung-Lawinen-Titel_02_Seite_3.jpg" alt="" class="wp-image-1118" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/2110-Achtung-Lawinen-Titel_02_Seite_3.jpg 1004w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/2110-Achtung-Lawinen-Titel_02_Seite_3-300x186.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/2110-Achtung-Lawinen-Titel_02_Seite_3-768x475.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1004px) 100vw, 1004px" /></a></figure>



<p><strong>Die 10 Empfehlungen zum Skitourengehen</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/Die-10-Empfehlungen-zum-Skitourengehen.pdf">Die-10-Empfehlungen-zum-Skitourengehen</a><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/Die-10-Empfehlungen-zum-Skitourengehen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/Fact-Sheet-Bayerisches-Kuratorium-fuer-alpine-Sicherheit-e.V.-2021.pdf">Fact-Sheet-Bayerisches-Kuratorium-fuer-alpine-Sicherheit-e.V.-2021</a><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2021/12/Fact-Sheet-Bayerisches-Kuratorium-fuer-alpine-Sicherheit-e.V.-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Polizeibergführer für Bayern</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/neue-polizeibergfuehrer-fuer-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 07:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alpinesicherheit.bayern/?p=719</guid>

					<description><![CDATA[<p>München, 1. Oktober 2019. Für mehr Sicherheit im Gebirge: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute sieben neu ausgebildeten Polizeibergführern im Kletterzentrum München Thalkirchen des Deutschen Alpenvereins (DAV) gemeinsam mit dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/neue-polizeibergfuehrer-fuer-bayern/">Neue Polizeibergführer für Bayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.alpinesicherheit.bayern">Alpine Sicherheit Bayern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> München, 1. Oktober 2019. Für mehr Sicherheit im Gebirge: Bayerns  Innenminister Joachim Herrmann hat heute sieben neu ausgebildeten  Polizeibergführern im <a href="https://www.kbthalkirchen.de/">Kletterzentrum München Thalkirchen des Deutschen Alpenvereins (DAV)</a>  gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundespolizeiakademie, Alfons  Aigner, und dem Kommandanten der Kantonspolizei St. Gallen, Oberst Dr.  Bruno Zanga, die Ernennungsurkunden überreicht. </p>



<p> Eine Polizeibergführerin und zwei Polizeibergführer verstärken die  Alpine Einsatzgruppe der Bayerischen Polizei. Drei Polizeibergführer  kommen von der Bundespolizei und einer von der Schweizer Polizei.  &#8222;Unsere Bergexperten sind für die Sicherheit im Alpinbereich  unersetzlich&#8220;, erklärte der Innenminister. &#8222;Zusammen mit der  Bundespolizei haben wir die Polizeibergführerinnen und -bergführer  hervorragend ausgebildet.&#8220; Nach Herrmanns Worten beinhaltet die  Polizeibergführerausbildung alle Alpinsportbereiche im Sommer und Winter  und dauert 18 Wochen verteilt auf drei Jahre. Am Ende steht eine  anspruchsvolle Prüfung in Theorie und Praxis. </p>



<p> Laut Herrmann musste die &#8218;Alpine Einsatzgruppe&#8216; der Bayerischen Polizei  2018 knapp 500 Mal ausrücken, unter anderem zu 101 Bergunfällen mit 226  Verletzten und 62 Toten sowie zu 103 Skiunfällen. Zusammen mit den heute  ernannten Kollegen hat die Bayerische Polizei insgesamt zwei  Polizeibergführerinnen und 50 Polizeibergführer. Ihre Aufgaben liegen  insbesondere in der Bearbeitung von Alpinunfällen beim Bergwandern,  Bergsteigen und Klettern sowie bei aktuellen Trendsportarten wie  Canyoning oder Hochseilgärten. Auch die Vermisstensuche und die  Totenbergung im Gebirge gehören dazu. Zusammen mit der Bergwacht  unterstützen die Polizeibergführer zudem Rettungseinsätze von  Bergsteigern, auch mit Hilfe von Polizeihubschraubern. In diesem  Zusammenhang bedankte sich Herrmann nicht nur bei der <a href="http://www.bergwacht-bayern.de/">Bergwacht</a>, sondern  auch beim <a href="https://www.alpenverein.de/">DAV </a>als weltweit größte nationale Bergsteigervereinigung:  &#8222;Bergwacht und DAV sind für uns wichtige Partner für mehr Sicherheit im  Gebirge, mit denen wir hervorragend zusammenarbeiten.&#8220; </p>



<p>Quelle: <a href="https://www.stmi.bayern.de/med/aktuell/archiv/2019/191001polizei/">Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration</a></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/burgi-beste-joachim-herrmann-foto-dav-markus-gruebl-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-720" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/burgi-beste-joachim-herrmann-foto-dav-markus-gruebl-1024x768.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/burgi-beste-joachim-herrmann-foto-dav-markus-gruebl-300x225.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/burgi-beste-joachim-herrmann-foto-dav-markus-gruebl-768x576.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/10/burgi-beste-joachim-herrmann-foto-dav-markus-gruebl.jpg 1512w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Staatsminister Joachim Herrmann mit DAV Vizepräsidentin Burgi Beste und der Alpinen Einsatzgruppe, Foto: DAV</figcaption></figure>
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		<title>Internationale Berg-Tourismuskonferenz der UNWTO</title>
		<link>https://www.alpinesicherheit.bayern/internationale-berg-tourismuskonferenz-der-unwto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kurasi-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 09:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressekonferenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berchtesgaden (05.03.2019) &#8211; Touristische Kleinstaaterei aufgeben, ein gemeinsames Arbeiten an nachhaltigen Lösungen und ein ständiges Voneinander-Lernen sind notwendig, um die Herausforderungen im alpinen Tourismus zu bewältigen. Dieses Fazit zogen die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berchtesgaden (05.03.2019) &#8211; Touristische Kleinstaaterei aufgeben, ein gemeinsames Arbeiten an nachhaltigen Lösungen und ein ständiges Voneinander-Lernen sind notwendig, um die Herausforderungen im alpinen Tourismus zu bewältigen. Dieses Fazit zogen die Teilnehmer der UNWTO-Welttourismuskonferenz in Berchtesgaden.</strong></p>
<p>Mit dabei auf der Konferenz waren die 1. Vorsitzende des Kuratoriums, Frau Staatsministerin Michaela Kaniber, und der 2. Vorsitzende, Stefan Winter.</p>
<p>Nachhaltiger Tourismus ist kein Trend, sondern zwingend notwendig. Viele Bergregionen ächzen unter dem Besucherstrom. Auch der Klimawandel zwingt Touristiker zum Umdenken. Zwei Tage lang diskutierten die 270 Teilnehmer aus 30 Nationen im AlpenCongress Berchtesgaden, wie sie diesen Herausforderungen begegnen wollen.</p>
<p>Hochkarätige Diskussionsrunden und Fachgespräche standen im Mittelpunkt der Konferenz. Diskutiert wurde über sanfte Mobilität, demografischen Wandel, nachhaltige Investitionen und Fortschritte in der technologischen Ausstattung. Das entscheidende Querschnitt-Thema: die Digitalisierung. „Think Big“ wurde für die Bergregionen gefordert. Insellösungen wie die „Bayern Cloud“ diskutierte man kontrovers. Globale Lösungen wie zum Beispiel das Reservierungssystem „Booking.com“ seien zukunftsweisend, nicht einzelne lokale Buchungssysteme. Genauso verhalte es sich mit digitalen Schnittstellen zu Besucherlenkungssystemen. Gäste bräuchten ein durchgängiges System, das helfe, Auslastungen gleichmäßig zu verteilen und Besucherströme gezielt zu lenken.<br />
Musterbeispiel des modernen alpinen Gastgebers</p>
<p>Im Bergsteigerdorf Ramsau setzt das Berghotel Rehlegg auf nachhaltige Konzepte und ist erster Partner der Biosphärenregion. Das Haus ist klimaneutral. Gäste nutzen Elektrotankstellen vor dem Haus. Das Buffet bietet überwiegend regionale Produkte. Die Exkursionsteilnehmer waren sich einig, dass umweltbewusste Gäste von ihren Urlaubszielen eine ganzheitliche Ausrichtung in Sachen Nachhaltigkeit erwarten.</p>
<p>Der Landkreis verfolgt seit Jahren konsequent ein Klimaschutzkonzept mit dem Ziel, ausschließlich regenerative Energien zu nutzen. In Sachen Elektromobilität gibt es Anreize für Unternehmen. Das Thema hat Tradition. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts fahren Elektroboote auf dem Königssee und das Berchtesgadener Land war die erste Movelo E-Bike-Region Deutschlands. Landrat Georg Grabner weiß: „Unsere zentrale Aufgabe ist es, erfolgreich zu wirtschaften und gleichzeitig unsere Natur zu schützen.“</p>
<p>Karl Gabl, Präsident des Österreichischen Kuratoriums für alpine Sicherheit stellte Zahlen, Daten und Fakten über die Besucher*innen der österreichischen Berge in seiner Key Note vor (siehe Download unten).</p>
<p>Der Generalsekretär der Weltorganisation für Tourismus (UNWTO), Zurab Pololikashivili attestierte, dass das gelänge: „Das Berchtesgadener Land ist ein Musterbeispiel des modernen alpinen Gastgebers.“ Mehr solche Angebote fordert Bayerns stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger von den alpinen touristischen Betrieben, „anstatt auf Übertourismus zu setzen, der die Heimat zerstört.“</p>
<p><figure id="attachment_621" aria-describedby="caption-attachment-621" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/33401556968_d0af3fabcc_b.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-621" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/33401556968_d0af3fabcc_b.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/33401556968_d0af3fabcc_b.jpg 1024w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/33401556968_d0af3fabcc_b-300x200.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/33401556968_d0af3fabcc_b-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-621" class="wp-caption-text">1. Vorsitzende StMin Michaela Kaniber</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_625" aria-describedby="caption-attachment-625" style="width: 3131px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/20190303_174655.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-625" src="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/20190303_174655.jpg" alt="" width="3131" height="2446" srcset="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/20190303_174655.jpg 3131w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/20190303_174655-300x234.jpg 300w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/20190303_174655-768x600.jpg 768w, https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/20190303_174655-1024x800.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 3131px) 100vw, 3131px" /></a><figcaption id="caption-attachment-625" class="wp-caption-text">Stefan Winter im Gespräch mit DAV-Vizepräsident Roland Stierle und DAV-Präsidialausschussmitglied Martina Renner</figcaption></figure></p>
<p><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/session_1_one_planet.pdf">Introductory Remarks</a></p>
<p><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/session_5_keynote.pdf">Keynote Karl Gabl</a></p>
<p><a href="https://www.alpinesicherheit.bayern/wp-content/uploads/2019/03/man_and_nature.pdf">Keynote Abtprimas em. Notker Wolf</a></p>
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